Aschenputtel goes wild !

Aschenputtel war eigentlich kein wildes Girlie. Eher war sie zeitgemäß ihrem Umfeld angepaßt. Aschenputtel lebte mit ihren zwei Stiefschwestern und ihrer Stiefmutter irgendwo in einem großen Apartment in der Mitte der Stadt. Dort wo das Leben wirklich herrscht und ständig irgendwelche Eindrücke hinter läßt. Aufgewachsen mit ihren lüsternden Stiefschwestern und mit ihrer ebenso schamlosen Stiefmutter, stand Aschenputtel im sexuellen Abseits. Wie sollte sie auch, da sie hauptsächlich Sorge dafür zu tragen hatte, das sie die Wohnung in Ordnung hielt und ihre Stiefschwestern und ihre Stiefmutter bei der Stange halten mußte. Immer unter der Fuchteln ihrer älteren Stiefschwestern und ihrer Stiefmutter blieb kein Platz für ihre Lust.

Dabei waren ihre Stiefschwestern und ihre Stiefmutter lustvolle Hyänen. Keine Hose war vor ihnen sicher. Jederzeit und überall. Ein guter Fick vertreibt Kummer und Sorgen und vielleicht findet sich ja ein herzschwacher Prinz, der dann für uns sorgen kann, war ihr Leitspruch. Nur bei Aschenputtel wurde absolut pingelig darauf geachtet, das sie nicht zum Schuße kam. Selbst mit eigenen Händen war es ihr verwehrt. Nur wenn es den Schwestern oder der Stiefmutter in den Kram passte, durfte sie zur Verfügung stehen. Brachte Aschenputtel mal einen Freund mit nach Hause, wenn sich jemand traute, mußte er unter die kritischen Augen der Stiefmutter und auch manchmal der Schwestern einer völligen Leibesvisitation unterziehen lassen. Sie testeten ihn da meistens in deren Schlafzimmer, oder auch mal auf dem Küchentisch, so das meistens der arme Kerl dann völlig erschöpft von dannen zog. Und niemals wiederkehrte.

Aschenputtels Stiefmutter war ein 50jähriges Weib und froh um jeden jugendlichen Lover. Immer gebräunt durch intensiven Gebrauch der hauseigenen Sonnenbank, mit großen hängenden Brüsten. Ihre Scham hatte sie nie rasiert, sollten sie doch, sich durch ihren Dschungel lecken. Ihre Schwestern, Zerafine und Claudine, waren nicht schlau, aber willig. Zerafine etwas pummelig, mit ganz blonden, schulterlangen Haaren. Kleine, flache Brüste und einen rundlichen Hintern. Lebte intensiv nach dem Motto, " Einer geht noch ". Claudine, eher schlank mit dunkelbraunen Bubikopf hatte feste Brüste mit großen, langen Warzen. Immer einen bösen Schalk im Nacken mit einem Blick der einen regelrecht auszog, frei nach dem Motto " Ich will alles ". Im Gegensatz zur Stiefmutter, waren beide glatt rasiert, denn sie liebten das intensive Gefühle weicher Zungen zwischen ihren Schenkeln. Und alle hatten ein Ziel. Den unheimlich reichen Lover.

Aschenputtel dagegen mußte sich um den Haushalt kümmern und sie ließen sie immer Nacktputzen, damit die Stiefschwestern und auch die Stiefmutter immer und jederzeit über Aschenputtels Schönheit lästern konnten. Denn Aschenputtel war eine wirkliche Schönheit. Glänzendes schwarzes Haar fiel bis zum Poansatz. Ihr Körper war schlank, etwas muskulös von der schweren Hausarbeit. Ihre Brüste erinnerten an Regentropfen, die vorne spitz zuliefen. Endeten in rosa kleinen Brustwarzen. Ihr Po war fest und rund. Glatte sehr helle Haut umgab sie. Ihre Scham war halb rasiert. Ein kleiner schwarzer Streifen zog sich ihrem Venushügel hoch. Ja, die Stiefschwestern und die Stiefmutter waren sehr eifersüchtig und neidig auf Aschenputtels Schönheit. Auf ihre Frische, ihre Lebendigkeit und ihre Natürlichkeit.

Wenn wieder mal jemand zum vögeln der Stiefschwestern oder Stiefmutter kam, wurde dieser stets erfreut durch Aschenputtels Anblick. Aber Sex hatte sie mit keinem. Oder nur soweit, wie die Stiefschwestern und Stiefmutter es erlaubten. Und das war meist sehr wenig. Meist mußte sie die Sexhabenden auch noch bedienen, dies und das holen, und dabei erhaschte sie so manche Szene. Die sie so selbst erregten. Hörte wie die Stiefmutter mit ihren Lovern sprach, wie er es machen sollte, wie die Stiefschwestern das letzte aus ihren Partnern holten und dabei so taten als würden sie nie genug bekommen. Dabei wunderte sich Aschenputtel immer wieso sich die Liebhaber ihrer Stiefmutter und ihrer Stiefschwestern so unterwarfen, zumal diese ja wohl nicht ihrem Wohlwollen unterworfen waren.

Jeden Abend wünschte sie sich ebenfalls ihre Lust so genießen zu können, wie sie es sich erträumte. Den Prinzen finden, der es ihr besorgte. Und während sie davon träumte, hörte sie im Hintergrund die Lustgeräusche ihrer Stiefschwestern und Stiefmutter. So gingen die Tage dahin. Und auch die Nächte.
Eines Tages dann, traf Aschenputtel sich mit einigen Freundinnen, in einer Discothek, die sie selbst gar nicht gekannt hatte. Eine ihrer Freundinnen hatte gemeint, das dies der neueste Intreff wäre.
Jedenfalls machte sie dort die Bekanntschaft einer ihr anfangs merkwürdigen Frau. Fast völlig in Leder gekleidet, aber nicht unweiblich. Dominique war ihr Name. Sie hatte so etwas einfühlsames, das Aschenputtel bald ihr, ihr Herz ausschüttete. Sie hörte einfach nur zu und bekundete ihr Verständnis für Aschenputtels Anliegen. Ja, das könnte sie verstehen. Dominique war so verständnisvoll. So zärtlich. Und sie wollte Aschenputtel helfen. Sie sagte zu Aschenputtel, das sie ihr zeigen wollte wie es geht. Sie würde zur schärfsten Braut werden, denn Sex ist nicht nur eine Aktion des Körpers, sondern ist auch eine Sache von Hingebung, von Gefühl. Und Aschenputtel klebte an ihren Lippen. Von da an trafen sich Dominique und Aschenputtel fast täglich. Aschenputtel ging in Dominiques Studio, worauf Dominique von ihr verlangte all ihre Sachen auszuziehen, so das sie vollkommen nackt vor Dominique stand.............. !

Weiter geht es bald für Freunde oder auf Bookrix !!!!!