szmmctag

  • Wechselbad der Lust

    Nun ist es also raus ! Wechselbad der Lust ! Überall zu kaufen bei Amazon, Thalia und so weiter.
    Und nicht nur das. Durch den Stau bei Bookrix erschienen gleich zwei Bücher von mir. Dark Fantasies 5 ist ebenso bei Bookrix lesbar. Kostenfrei. Wobei man bei 1,99 bei Amazon für Wechselbad der Lust auch nicht gerade von Kosten reden kann.

    Jedenfalls was gibt es schöneres als morgens aufzuwachen, Sonnenstrahlen scheinen herein und man schaut in freche Augen, die dann einen ganz unerwartet verführen. Und Garfield ? Tja, der fliegt dann, sicherlich beleidigt, in die Ecke..............

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  • Die Nachbarin ( 1 )

    Aus dem Fenster heraus, von der ersten Etage, direkt aus meinem Wohnzimmer, sehe ich meine Nachbarin, die mit zwei Tüten von ihrem Einkauf kommt. Sie trägt an jeder Hand eine, an diesen, meist instabilen Griffen. Und um nun die Haustür aufzuschließen, stellt sie kurz die Tragetasche aus der linken Hand ab. Ich beobachte sie dabei und mache mir gleichzeitig so meine Gedanken über sie. Und über mich.
    Wir wohnen auf der gleichen Etage und haben allein daher schon ein sehr freundschaftliches Verhältnis. Oder vielleicht doch mehr ? Sie, die sich überlegt ob sie meine Sub werden möchte, wobei ich mir nicht sicher bin, ob sie wirklich weiß, was das für sie oder uns bedeutet. Sicherlich ist der Zustand das wir im selben Haus, auf der gleichen Etage wohnen, auch eine Sache, die es zu bedenken gilt. Aber vielleicht wären wir ansonsten darüber auch nie ins Gespräch gekommen. Oft haben wir abens nur zusammen gesessen und uns über unser Leben, Liebesleid unterhalten. Oder auch direkt nach dem Aufstehen gemeinsam gefrühstückt. Mal bei mir, mal bei ihr. Und obwohl sie eher etwas zurück haltend ist, versucht sie oft mir ihr Selbstbewusstsein zu präsentieren. Irgendwann als sie dann bei mir war, entdeckte sie einigeUtensilien oder anderes. Ich bin mir nicht mehr ganz so sicher. Natürlich fragte sie mich dazu, erst sehr zögerlich, später immer mehr. Es schien fast so als hätte dies eine weitere Tür bei ihr geöffnet. So kamen wir erst auf dieses Thema überhaupt. So kam es zu einer Vereinbarung, nachdem wir uns immer öfter darüber unterhalten haben, immer tiefer uns genähert hatten.
    Als sie die letzte Stufe zu unserer Etage erreicht, öffne ich die Haustür. Ganz abrupt und hastig. Und mit einem Ton, der fast verkündet, als hätte ich schon stundenlang auf sie gewartet und sie sich massiv verspätet hätte, sage ich ihr, das sie reinkommen soll, sofort.
    Ein wenig fast erschreckt durch das für sie plötzliche und sicher unerwartete aufreissen meiner Haustür von mir, stand sie erst einige Sekunden fast starr da. So wirkte sie fast ein wenig verunsichert. Zum Glück hatte sie nicht einfach vor Schreck ihre Tüten fallen gelassen. Wusste ja nicht was sie so eingekauft hatte. Nicht das wir dann noch den Flur putzen müssten. Und einen kurzen Moment dauerte es dann wohl auch bis meine Worte, mein Befehl zu ihr durch dringen. Leichte Verunsicherung macht sich sich scheinbar auch breit, die Überlegung ob sie wohl etwas verbrochen hätte, steht ihr fast im Gesicht geschrieben. Einige wenige Sekunden, dann möchte sie mir wohl irgendwie andeuten, irgendwie scheint sie plötzlich mit ihrer Sprache zu ringen, das sie ihre zwei Einkaufstaschen noch weg bringen möchte. Ein bestimmendes "Nein" von mir und die gleichzeitige Bewegung, die den Eingang in meinen Flur frei gibt, lassen sie wohl von diesem Ansinnen schnell abkommen.
    So bewegt sie sich langsam in ihrem kurzen Carorock in meinen Flur hinein. Hätte sie nicht eine rote Wollstrumpfhose darunter, würde man sicherlich die glatte Haut ihrer wohlgeformten Beine sehen. Kurz überlegt sie wohl noch ob sie noch ihre schwarzen Stiefelletten abtreten soll, doch als sie scheinbar erkennt, das ich in der Mitte des Flurs stehe und auf sie warte, lässt sie es bleiben. Fragend schaut sie mich an, nachdem sie die Haustür mit einem Bein fast zugekickt hat und tritt mir mir bis in die Mitte des Flurs entgegen. Weiter lasse ich sie auch nicht kommen, denn ich bleibe einfach so stehen wie eine Mauer und schaue ihr dabei die ganze Zeit ins Gesicht bis sie vor mir steht. Und während sie so auf mich zukommt, behält sie ihre zwei Einkaufstaschen weiter in den Händen. Bleibt dann auch so vor mir stehen, wobei sie selber kein Wort verliert.
    Schweigend schaue ich in ihr gesicht und ich spüre an ihren Blick in meine Augen das sie nicht genau weiss was los ist. Sie eine Antwort sucht auf eine Frage, die nie gestellt wurde. Statt dessen sage ich ihr in einem Ton, der unterschwellig bedeutet jetzt alles oder nichts, das sie sich hinknien soll. Und während sie also noch vor mir steht und ihre blauen Augen fest in mein Gesicht schauen, bewegt sie sich langsam in die Knie. Fast wirkt es so als müsste meine Worte irgendwie erstmal zu ihr durch dringen. Wobei ihre Bewegung fast andächtig ist. Es hat etwas von Zeitlupe. Dabei hält sie wirklich ausbalanciert ihre Einkaufstaschen am Griff fest bis diese den Boden erreichen und sie von selbst stehen bleiben. Etwas kommt es mir so vor, als wären diese zwei Einkaufstaschen zwei Gewichte, die sie im Gleichgewicht halten. Als sie dann so vor mir aufrecht kniet, scheint sie es selbst irgendwie zu bemerken und lässt sie los. Doch jetzt scheint es so als wüsste sie nicht genau wohin mit ihren Armen. Dabei wirkt sie sonst immer so selbstbewusst. So entscheidet sie sich dann auch ihre beiden Arme angewinkelt vor ihrem Körper zu halten. Wobei sich die Finger, ein paar davon, ihrer Hände untereinander haken. So das sie sich gegenseitig festhalten können. Gleichzeitig legt sie mit dieser Bewegung ihren Kopf etwas in den Nacken, weil sie jetzt schräg nach oben schauen muss um in mein Gesicht zu schauen. Und ihre Augen suchen meinen Blick. Ganz intensiv. Wobei ihre roten Lippen verschlossen sind und auch bleiben, liegt die Frage, ihre Frage, im Raum was sie nun tun soll. Ebenso wie die was sie jetzt wohl erwartet.
    Und in der ganzen Zeit ist mein eigener Blick ihren Bewegungen gefolgt. Meine Sinne ganz auf sie gerichtet. Ich weiß, das sie auf Worte von mir wartet, auf eine Anweisung. Trotzdem lasse ich einige Sekunden einfach so vergehen. Sie soll das Gefühl wahr nehmen, was es bedeutet, so vor mir zu knien. Als meine Sub soll sie sich auf meine Wünsche und Forderungen einlassen können. Ich weiß auch und sehe es ebenso, das es sie etwas verunsichert, einfach so vor mir zu knien. Und nichts zu tun. Etwas tun zu können. Oder auf meine Worte zu hören. Auf meine Erklärungen. Statt dessen sage ich in diesem Moment nur, das sie mich mit ihrem Mund verwöhnen soll. Jetzt. Hier. Spontan. Weil ich es möchte. Ich bin mir nicht sicher, ob sie meine Worte direkt registriert, oder ob sie etwas äußern möchte. Doch ich sehe jedenfalls wie sich ihre Lippenlangsam bewegen, doch bevor noch irgendein Laut ihre Lippen verlässt, sage ich ihr auch, das sie ab jetzt kein Wort mehr sagen soll. Sagen darf. Solange bis ich es ihr wieder erlaube. Kein Wort. Und dies sage ich wieder in einem ruhigen, aber bestimmenden Ton. Und ihre Augen schuen mich weiter an, mit ihrer Zunge leckt sie sich über ihre Lippen. Sie weiß das in meiner Forderung keine Gewalt liegt. Sie könnte aufstehen und gehen. Einfach so. Und es wäre ebenso ok. Doch ihr Blick wandert an meinem Körper entlang, so das ihre Augen geradeaus schauen. Auf meinen Unterleib. Genau auf die Stelle, die das verbirgt, was sie in den Mund nehmen soll. Auf das Objekt welches ihre Hingabe fordert.
    Währenddessen sage ich selbst kein Wort mehr. Betrachte sie nur. Nehme ihre Ausstrahlung, ihre Gefühle wahr.

  • Liebe, oder sowas

    Falls einer von euch mal mag, kann er/sie gerne mal lesen. Kostnelos und diesmal sogar ohne Anmeldung.

    http://www.bookrix.de/_ebook-house-of-mystery-liebe/

    Würde mich über eure Meinung freuen.

    Liebe, oder sowas

    Und wenn jemand dann noch mehr möchte:

    Während du schliefst..........

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  • Reisender

    Wohin ich auch reise,
    du bist das Wahrzeichen
    jeder Stadt.
    So schnell ich auch gehe,
    du bist der Wind,
    der mich stetig begleitet.
    Von welchem Balkon
    ich auch in die Welt schaue,
    bis du die Sehnsucht,
    die mich umgibt.
    Ist die Nacht auch noch so kalt,
    bis du das wärmende Gefühl,
    die weiche Decke, die auf mir liegt.
    Läßt auch jeder Blick in meine Seele
    immer wieder Zweifel aufkommen,
    so weiß ich doch,
    das es dich irgendwo gibt.
    Und das macht mich reicher
    als wenn ich alles Gold
    dieser Erde besitzen würde.

  • Männer ! Gefühlswelten 1 !

    Also mal ganz ehrlich, in vielen Männer steckt viel mehr gefühlvolles als manch einer denken mag. Nur ist es so, das sie es meißtens kaum gelernt haben dies zu zeigen oder auch zu akzeptieren. Und dies müssen wir einfach noch lernen. Wir Männer. Wahrscheinlich am besten von der weiblischen Seite. Denn anders als es der äußere Schein hat sind wir Männer gar nicht so cool wie wir vielleicht hätten. Aber das ist eigentlich auch gut so. Warum muss man als Mann im cool, stark sein ? Wenn man doch eigentlich innlich schon sehr viel Gefühl besitzt. Und diese Gefühlswelten zu zulassen ist eigentlich für Männer eine besondere Stärke. Leider sind wir da, und ich zähle mich absolut dazu, noch viel zu schwach. Weil Mann kann noch nicht wirklich mit dem inneren Gefühl umgehen. Das heißt aber nicht, das er nicht voller Gefühle steckt. Und bevor ich jetzt hier gesteinigt werde von Männerseite, vielleicht auch von der Seite der Frauen, bleibe ich mal bei mir. Ja, ich oute mich. Ich habe starke Probleme mit Gefühlen umzugehen. Also mit Meinen Gefühlen. Bei den Gefühlen anderer habe ich überhaupt keine Probleme. Selbst dann nicht, wenn ich sie, was relativ selten ist, von anderer Männerseite erlebe. Bei Gefühlen anderer kann ich ganz und gar darauf eingehen, verständnisvoll und auch oft mit einem grossen Mass an Hilfsbereitschaft, Geborgenheit etc. Nur, wenn es dann um meine eigenen Gefühle geht, tja dann wird es kritisch. Äußerst kritisch. Warum ist das wohl so ? Ich könnte jetzt bestimmt an die hundert Argumente erzählen von meiner Kindheit, und glaubt mir, das wollt ihr nicht wissen, bis die Welt ist dafür nicht bereit und so weiter. Sicher stimmt das alles auch. Aber die Wahrheit ist, ich habe es nicht gelernt, noch kann ich selber akzeptieren. Jedenfalls Gefühle, die mich in meinen Augen, in Betracht meiner Erziehung, schwach machen. Da sind solche Sprüche wie " ein richtiger Mann......" noch wirklich harmlos. Ein Beispiel: Wenn ich mal weinen müßte oder muß, ja auch Männer kennen dieses Gefühl, diese Situation, dann kann ich es eigentlich nicht zu lassen. Aber bleibt die Frage, was mache ich denn damit ? Nun ja, alle die Energie die dann in mir ist dient dann nur noch dazu es eben zu unterdrücken. Weil es mir peinlich wäre, weil ich mit Nichtakzeptanz von anderen rechne, weil eine Welt dann auch für mich zusammen bricht. Denn ich habe es nicht geschafft. Geschafft stark zu sein. Also, aus meiner Erziehung und Entwicklung heraus. Das steigert sich dann immer weiter, der Druck wird massiv. Wieviele Männer leiden unter Magengeschwür, Unruhe, sind oft gereitzt ? Bitte melden ! Ja, wir versuchen es umzuleiten. Zu verdrängen. Klar, das geht auch. Jedenfalls eine gute Zeitlang schon. Doch wir können es nicht los werden. Liebe Männer, wie sehr ihr auch euch bemüht, glaubt mir, ihr werdet es nicht los. Da hilft auch alles cool sein nicht, kein trotziger Spruch, da könnt ihr noch so oft in den Wald gehen und Holz hacken. Eben weil es ein Teil von uns ist. Ja, Gefühle gehören auch zu uns.
    Und wenn ich dann es mal nicht schaffe, all dies zu unterdrücken, mal abgesehen davon das ich dann dermassen schon unter Druck stand, das ich Angst und Panik entwickelte, ist es dann schon wie eine richtige Druckwelle, die meinen Körper, oder vielleicht sollte ich sagen, meine Psyche verlässt. Ich nenne es inzwischen schon immer wieder mal "die Erschütterung der Macht" :) Und es hat absolute Nachwirkungen ! Ich fühle mich jedesmal komplett verunsichert. Kann ich jetzt noch auf die Straße gehen ? Oh, die Peinlichkeit treibt mir die Schamesröte ins Gesicht. Am liebsten dann doch verstecken, wo ich doch jetzt erfahren habe, das ich nicht Lebensfähig bin. Ich bin nur noch schwach.
    Klar weiß ich, eigentlich ist das vollkommener Quatsch. Ich bin schwach, weil ich gegen meine Gefühle kämpfe. Sie unterdrücke. Versuche sie weg zu machen. Und eigentlich, weil ich sie selber nicht akzeptiere. Ja, liebe Frauen, Männer haben Gefühle, vielmehr als manche vielleicht denken. Und sie können sicherlich von euch lernen und liebe Männer es ist eine Chance. Und ja ich weiß selbst, diese Aufgabe ist absolut nicht leicht.............

  • Kann, sollte, muß..........

    Nun, ich weiß, ich kann stark sein, ja, ich muß es auch sogar. Und das ist auch vollkommen in Ordnung. Zumal ich eigentlich jeden Tag mit den Aufgaben und Problemen konfrontiert werde. Doch was ist das eigentliche Problem ? Das ich kann ? Das ich sollte ? Oder das ich muß ? Zuviele Sorgen und Probleme machen krank. Zumal man erwartet, das ich mich um alles kümmere. Ich sollte alles lösen können. Muß alles lösen können. Kann ich es ?

    Immer wieder stelle ich fest. Ich kann es nicht. Aber es liegt nicht an den Aufgaben. Vielmehr liegt es an mir selber. Sehr tiefgreifend. Ich sollte mit meinen eigenen Gefühlen umgehen können. Aber, und das ist wohl das wirkliche Problem, ich kann es nicht. Ich kann, obwohl ich es sicherlich sollte, nicht meine Gefühle hinaus lassen. Und dieses unterdrücken der eigenen, meinen Gefühlen, macht mich schwach. Ja, manchmal sogar Handlungsunfähig. Und es macht auch irgendwie krank. Momentan bin ich innerlich angespannt wie eine Bombe. Entwickle Ängste, worüber ich sonst nur lächle. Vielleicht bin ich mir auch näher, weil ich all dies spüre. Doch da ist eine Mauer, die so gewaltig ist, das ich sie selber nicht durch dringen kann. Und diese Mauer sperrt meine Gefühle ein. Läßt sie nicht heraus. Kann man lernen mit seinen Gefühlen umzugehen, sie heraus zu lassen ? Ich meine, ist ja sicherlich nicht das erste Mal das mich dass beschäftigt.

    Und wenn ich dies jetzt so benennen kann, muß ich auch ehrlich zugeben, das ich Angst davor habe, es mir peinlich ist, meine Gefühle zu zeigen. Und der Druck steigt und steigt............ ihr versteht.

  • Raum einnehmen...........

    Nun, der Autismus meines Sohnes nimmt zur Zeit hier nur jeden erdenklichen Raum ein. Irgendwie ist es ein Stressfaktor für alle. Diese Woche war er kaum in der Schule, wegen Bauchschmerzen, Übelkeit. Anfangs war es noch Magendarmgrippe, inzwischen liegt der Verdacht nahe, das genau dies ihn auch psychisch ziemlich gestresst hat, oder immer noch macht. Für ihn ist sicherlich vieles einfach ganz anders. Am Sonntagabend konnte ich mich kurz mal intensiv unterhalten, soll heißen unterhalten über seinen Autismus. Kurz konnte er sich öffnen und er erzählte wie das so ist mit den teilweisen Stressfaktoren. In der Schule und eigentlich überall. Das ihn rundherum ständig so viele Eindrücke auf einmal einfliesen. Er es überhaupt nicht abschalten kann. Fast so als würde man innerlich ständig unter Strom stehen. Minimal kenne ich dieses Syntom von mir selbst auch, aber eher minimal. Um mal versuchsweise euch ein Bild zu geben, stellt euch folgende Situation vor, das zwanzig Leute um euch herum stehen und alle reden massiv gleichzeitig auf euch ein. Und ihr könnt dies nicht abschalten. So ungefähr muß man sich dies vorstellen. Dies ist ein Teil seines Autismus.
    Trotzdem muß ich ebenso erst lernen damit umzugehen. Es wirft so viele Gefühle auf, zwingt mich auch, mich mit vielen Gefühlen zu beschäftigen. Besonders diese Machtlosigkeit. Denn wirklich etwas tun kann ich nicht. Außer es zu akzeptieren. Ihn so gut es geht zu unterstützen. Doch alle hier sind damit beschäftigt. Und klar machen wir uns Sorgen. Über die Schule. Wie geht man mit seinem Autismus um im schulischen Bereich ? So hoffen wir natürlich das er weiter kommt. Aber auch die Lehrer, wenn sie denn Verständnis haben, können nicht wirklich darauf eingehen. Und seine Klassenkameraden ? Nun, er hat keine Kontakte zu den anderen Schülern. Ich weiß dies, weil wir in direktem Kontakt natürlich auch mit seinen Lehrern stehen.
    Und natürlich frage ich mich, wohin dies alles führen soll, oder kann ? Ausbildung, Beruf etc. ! Ist dies überhaupt möglich ? So viele Gedanken und Gefühle. Werfen ein Spiegelbild zu mir zurück. Auf meine Psyche, meine Gefühle und Gedanken. Seltsamerweise wird mir über mir selber so einiges klar. Die ständige Verantwortung, die ich trage. Für meinen Sohn klar, aber auch für jeden anderen und für alles ? Und auf der anderen Seite, das Eingeständnis das ich doch wohl überfordert bin. Aber die wichtigste Erkenntnis von allen ist wohl, das ich mit meinen eigenen Gefühlen überhaupt nicht umgehen kann. Da kann ich noch so viel lächeln, sagen das ich mich um alles kümmere, für jeden da sein, doch in mir brodelt es ganz gewaltig..............

  • Elternschwierigkeiten..........

    Nun sicherlich ist es in der heutigen Zeit sowieso schwierig einen Praktikumsplatz zu finden, auch ohne das der betreffende, mein Sohn, Autist ist. So stehe ich auch vor der Aufgabe derart etwas zu finden für September, was drei Wochen dauern soll. So vermittelte der Schuldirektor seiner Schule uns eine Stelle für ihn im IT-Bereich. Was absolut hervorragend ist. Gerade weil er sich auch für PC und all das wirklich interessiert. Wäre da nicht der Haken, und ich gehe mal davon aus, das der Direktor dies nicht wußte, das der Ort wo dies dann statt finden soll, in einer anderen Stadt wäre. Absolut unzumutbar für einen 15jährigen, der ansonsten nicht mal zum Kiosk an der Ecke geht.
    Ein anderer meinte, das wir einfach einen normalen Praktikumsplatz suchen sollten. Was widerum, meiner Meinung nach nicht so gut wäre. Weil eben man ein gewisses Umfeld und auch Verständnis schaffen sollte. Allein schon das er mit der normalen Kommunikation nicht so umgehen kann, so haben doch viele Leute ein ganz falsches Bild von Autismus. Ja, ich muss es ja selber noch lernen. Trotz meiner eigenen Gefühlslage etc. !
    Was dahingehend richtig oder falsch ist, ehrlich weiß ich selber nicht ganz. Vielleicht hat der ein oder andere eine Meinung dazu, oder eine Idee. Es scheint schwierig zu sein etwas geeignetes zu finden und dabei geht es nur um eine Praktikumsstelle. Von einer Ausbildungsstelle sind wir da ziemlich weit entfernt. Es stellt uns, alle hier, vor ungeahnte Schwierigkeiten.

  • Also ehrlich..........Porno......

    ich schaue gerade die Tierischen Zehn auf Vox. Absolut einfach lustig..............die Japaner haben es jetzt heraus gefunden........ Pornos für die Pandabären fördert den Nachwuchs. Seit die Pandas jetzt Pandaporno schauen ist der Nachwuchs garantiert. Und dies ist absolut notwendig, da der Pandabär vom aussterben bedroht ist.....................

    .............. also sag noch einer Pornos wären immer schlecht........ :)

  • Einfach mal so...........

    Pinochio der klapprige Kerl
    braucht nur zu lügen
    schon wächst ihm ein Ständer
    stramm wie harte Eiche.........

  • Winterzeit gleich Kinozeit ?

    War gestern im Kino. Und ehrlich, es ist jetzt schon das zweite Mal das, dass Kino total überfüllt war. Winterzeit = Kinozeit ? Zehn Reihen drängten sich von den Kassen an bis hinaus auf die Straße. Wobei man die einzelnen Reihen gar nicht mehr erkennen konnte. Natürlich waren dann auch alle Filme fast komplett ausverkauft. Ich dann noch zwei Tickets für den Film: Schändung bekommen habe, allerdings zweite Reihe. Nun, die zweite Reihe bietet nun nicht gerade eine gute Betrachtungsqualität, aber egal, wenigstens am Rand. Ich sitze immer nur am Rand, besonders wenn es dann so voll ist.

    Der Film: Schändung , eine skandinavischer Krimithriller war dann auch schon harter Tobak. Wobei es hauptsächlich um Gewalt ging und die wurde dann auch gezeigt. Oder aber die Frage, was uns der Film denn dann sagen möchte, ok die Antwort blieb dann etwas aus. Mal abgesehen von jeweilligen Klischees. So geht man dann auch sicher mit einem komischen Bauchgefühl aus dem Kino heraus. Nicht wegen der Gewalt, sondern einfach weil es auch die Realität sein könnte........ !

    Inzwischen ist dann auch die Frage oder Überlegung, ob es nicht sinnvoll ist, Kinokarten von zuhause aus, vorzubestellen !? Allerdings spricht mich von den kommenden Filmen nur wenig an. So sollte ich mir mal überlegen, was man sonst so an einem Samstagabend unternehmen könnte. Ich versuche mir ja immer wieder etwas auszudenken, oder zu finden !

  • Schlumpfinchen...................Splatter..........

    Wenn langsam im tiefen Wald die Sonne untergeht, am Horizont sich Nebel bildet. So dicht das ihn kein Auge durchdringt. Ganz entfernt eine kleine, blaue Gestalt erscheint. Blonde, lange Haare, ihren niedlichen Kopf, wie bei einem Heilligenschein, umgeben. Langsam, ja wie aus einer anderen Welt, sie das gefrierende Grün durchschreitet. Die Tiere des Waldes voller Furcht ins Dunkel des Dickicht flüchten. Ein Kauz voller Angst seine Rufe hinaus schreit. Blut zu Schlumpfinchens Füssen tropft, während sie dahin schreitet. Ihre Augen so ausdruckslos, ihre Lippen so schmal. Die Kettensäge in ihrer rechten Hand leicht vibriert, ihr nackter Körper mit dunklem Rot bedeckt. Leise und sanft durch die Bäume haucht: " Dein Kopf gehört mir " , während der runde Mond vollends aufgeht.......

    Schlumpfinchen goes wild...............and HoM bloody...................

  • Was Frau gerne mit Lego ............

    baut....... schließlich werden auch mit Lego Wünsche wahr.................

    so zum ausgehen sicherlich ganz modisch............

    falls das Spiel ansich fasziniert............gibt allerdings noch keine Praxisresultate......

  • Auf meine alten Tage..........

    könnte ich dann echt noch Heino-Fan werden............

    Man beachte Gotthilf Fischer am Schlagzeug........... echt cool...........let`s rocking Opas & Omis.............

  • Geisterstunde............ eine Vorschau......hot

    Nun das neue Jahr ist da, neue Aufgaben, neue Werke und auch neue Gefühle. Manchmal, wenn ich so zurück schaue, wundert es mich selber wie sich manches verändert. Auch im sexuellen. Geht euch dies auch manchmal so ? Jedenfalls eines meiner Projekte für dieses neue Jahr ist “Geisterstunde” , was als E-Book erscheinen soll. Es ist noch nicht ganz klar ob bei bei Bookrix oder Redlight. Hier möchte ich euch schon mal so einen kleinen Einblick geben, wohin diese Geschichte führen kann……….. vielleicht betrifft es ja mehr als nur die Geschichte ? :)

    Geisterstunde

    Es ist Mitternacht. Der Himmel ist klar und voller glänzender Sterne. Die Stunde der Geister beginnt. Aber eigentlich glaube ich nicht an Geister oder Gespenster. Wobei ich Gespenstergeschichten immer schon geliebt habe, früher wie heute. Doch heute ist Halloween und irgendwie mache ich mir einen Spaß daraus. Gefühle kommen und genhen, entwickeln sich weiter. Geister ! Gibt es denn sowas ? Und wenn ich darüber nachdenke muß ich fast lachen. Also ehrlich. Ich bin ein erwachsener Mann. Sicherlich ist es schön, wenn man Halloween feiert, all die sehr fantasievollen Kostüme und auch diese ganze Atmosphäre. Trotzdem irgendwie ist es auch ein wenig übertrieben. Was manche Leute alles so da hinein interpretieren, oder wie ernst sie dies alles nehmen. Dafür bin ich wohl viel zu sehr Kopforientiert und nur was real ist, ist für mich Faktum. Ich muß ehrlich sagen, da bleibt mir so mancher Spott nicht immer nur auf der Zunge hängen. Ok, manchmal ist dies vielleicht gut, sorgt aber auch für manchen Lacher.
    Nun nachdem ich nun gerade geduscht hatte, und ich genoß es regelrecht wie das warme Wasser über meinen Körper lief, nach diesem anstrengenden und auch kaltem Arbeitstag, saß ich jetzt ein wenig atemlos mit ziemlich erhitztem Körper in meinem Sessel. Es tat so gut einfach nur so dazu sitzen und den Tag Revue passieren zu lassen. Schnell spürte ich dann erst recht meine Müdigkeit, meine Augenlider waren so schwer, genauso wie anscheinend mein ganzer Körper. Entspannt genoß ich diese Schwere, ließ meine Gedanken fließen, den Tag nochmals an mir vorbei fließen. So sitze ich nun immer noch in meinem Bademantel in jenem Sessel und möchte einfach so sitzen bis Mitternacht. Bis die Geisterstunde beginnt, denn es ist Halloween. Hatte ich vorhin nicht noch mich über all diejenigen lustig gemacht, die dann behaupteten, das es die Geister wirklich gäbe, das sie ständig um uns wären. Die Geister der Vergangenheit. Die uns geheime Botschaften vermitteln wollten. Natürlich hatte ich nichts davon ernst genommen, mehr denn je mich über die Leute lustig gemacht. “Klar” gesagt, “ich warte heute abend auf sie” , und war lachend weiter gezogen.
    Und nun ist es fast so weit, nur noch wenige Minuten bis die Zeiger der Uhr Mitternacht anzeigen und die Geisterstunde eröffnen. Von meinem Platz im Sessel kann ich direkt durch die Terrassentür auf meine Terrasse und die sternenklare Nacht schauen. Nur umgeben von einigem Grün der verschiedenen Pflanzen welches so in den Blumentöpfen und auch von dem Nachbargrundstück herüber wächst, ebenso noch vereinzelte Lichter der Straßenlaternen. Und diese Ruhe, ebenso wie die Wärme, die mich umgibt, läßt mich anscheinend immer müder werden. Deshalb öffne ich die Terrassentür. Mache sie ganz weit auf, beide Flügel. Vielleicht macht mich die frische Nachtluft wieder etwas wacher ? Nachdem ich die Tür also ganz aufgerissen habe, setze ich mich wieder in meinen Sessel und es dauert auch nicht lange bis ich spüre wie der kalte Wind hier herein weht. Leicht weht er mir ins Gesicht, fast wie ein zartes Streicheln. Er fließt um mich herum, verfängt sich in Ecken und Kanten des Zimmers. Vielleicht ein himmlischer Spion. Und dieser Spion scheint ein wenig hektischer zu werden. Das es so windig ist hatte ich vorher gar nicht bemerkt. Es weht jetzt immer mehr regelrecht herein, so würden sich die Kräfte des Windes hier in diesem Zimmer sammeln, und auch der weiße Stoff des Vorhangs bewegt sich hin und her. Zwar leicht, aber doch sichtbar. Nun vielleicht ist dies ja gerade die richtige Atmosphäre für Halloween. Und während ich dies noch denke, muß ich ein wenig selber über mich lachen. Was für ein Quatsch. Die ganze Diskutierung über Geister und so. Wirklich ein Humbug. Was will ich wohl damit beweisen, wenn ich hier demonstrativ sitze ? Also ehrlich, eigentlich sollte ich dies keinem erzählen. Ich meine, ich weiß ja das es keine Geister oder Gespenster gibt, irgendwie mache ich mich ja selber darüber lustig.

    Und während ich jetzt also da sitze und meinen Gedanken und auch meinem Spott folge, scheint irgendwie Nebel aufzukommen. Nehme es fast ein wenig irritiert wahr, was für ein Klasse Szenario dies an diesem heutigen Abend abgeben würde. Wobei ich mich schon ein wenig wundere, denn woher kommt der Nebel so plötzlich ? Auch scheint der Wind stärker zu werden. Oder täuscht mich einfach mein Eindruck ? Noch schiebe ich dies auf eine Art Sinnestäuschung, denn als ich mich leicht aus dem Sessel erhebe um aus dem Fenster zur Straße zu schauen, kann ich dort nicht die kleinsten Nebelflecken erkennen. Scheinbar bildet er sich nur auf meiner Terrasse. Und so versuche ich dann wieder eine logische Erklärung dafür zu finden. Sicherlich ist dieser leichte Nebel bedingt durch die Feuchtigkeit bedingt, der von den Pflanzen ausgeht. Irgendwo hatte ich sowas mal gelesen. Sieht man auch oft in Gebieten wo Moore oder sonstiges ist. Oder kurz überlege ich auch ob mir jemand einen Halloweenstreich spielen will. Na derjenige würde sich aber wundern. Wobei ich diesen Gedanken kurze Zeit später auch wieder verwerfe. Niemand würde sich wohl solch einen Aufwand machen. Auch nicht zu Halloween. Also hake ich es erstmal als merkwürdiges Naturereignis ab. Schließlich ist ja auch Herbst. Allerdings bemerke ich auch das diese Nebelfelder immer mehr werden, dichter und was absolut merkwürdig erscheint, der Wind scheint diesen Nebel zu mir hin und in das Zimmer zu treiben. Und inzwischen kann ich regelrecht zuschauen wie kleine, nicht mehr ganz durchsichtige, Luftschiffchen, sich auf mich zu bewegen. Zähfliegend, durch dünne Adern verbunden, so als wollten sie das ganze Zimmer erobern. Auch habe ich den Eindruck das die Temperatur hier immer mehr abnimmt. Ich schüttel meinen Kopf, so als müßte ich wieder klar werden, meine Sinne einmal durch schütteln. Natürlich wird es immer kälter. Schließlich sitze ich hier vor der offenen Terrassentür und bin nur mit meiner Unterhose und meinem Bademantel bekleidet. Jedenfalls läßt mich die aufkommende Kälte wieder um so einiges wacher werden. So nehme ich auch diesen merkwürdigen Geruch wahr. Irgendwie rauchig. Wie richt Nebel nochmal ? Jetzt strenge ich meine Augen erst recht an und versuche diesen Nebel zu durchdringen. Was mir aber nicht wirklich gelingt, aber ich stelle fest, um den Nebel selbst ist alles klar. Kann das sein ? Ok, jetzt bin ich ein wenig baff. Lehne mich zurück und versuche meine meteorologischen Kenntnisse aufzurufen. Ich bin mir nicht sicher. Aber eigentlich habe ich gerade keine Ahnung. Mittlerweile haben diese Nebelschiffchen mich erreicht und scheinbar, wirklich nur scheinbar, vor mir gestoppt. Denn als ich mich in dem Zimmer umschaue, erkenne ich das sie den raum erobert haben. Allerdings scheinen sie einigen Abstand von mir zu halten. Müßten sie mich eigentlich nicht auch berührt haben, als sie das Zimmer, ja fast, ausfüllten ? Ihren feuchten, kalten Hauch an meiner Haut gerieben haben ? Und obwohl dies irgendwie bis jetzt nicht geschah, bildet sich dennoch eine Gänsehaut auf meinem Körper. Meine kleinen feinen Häarchen erheben sich empor.
    Sind es nur Sekunden, wirklich nur Sekunden, oder doch ein paar Minuten, wo sie anscheinend schwerelos einfach nur so um mich herum in der Luft schweben ? Fast so als würden sie mich beobachten. Mich studieren und direkt in meine Seele hinein schauen. Sehen sie meinen Spott, meine aufkommenden Zweifel, meine Gefühle ? Aber auch das kann durchaus eine Sinnestäuschung sein, genauso wie das Gefühl, das der Wind für eben diese paar Minuten nachgelassen hat. Und hätte ich dies vor einigen Minuten, vor ein halber Stunde vielleicht, dies all noch mit Spott und Witz betrachtet, so könnte ich dies jetzt fast unheimlich finden. Denn inzwischen ist selbst mir klar, vollkommen klar, das dies kein versteckter Streich sein kann. Und genau in diesem Moment, so als hätte diese Nebelfelder auf diesen Gedankengang, meine Erkenntnis, gewartet, kommt wieder Bewegung in sie, genau mit dem plötzlich wieder aufkommenden Wind. Und jetzt bewegen sie sich aufeinander zu, langsam, ja fast bedächtig. Ein wenig fassungslos sitze ich da, kann meine Augen fast gar nicht losreissen, und betrachte so, was da um mich herum geschieht. Schnell stelle ich fest, das sich all die kleinen Nebelfelder zu zwei größeren verbinden. Das eine fast direkt vor mir, so das es zwischen mir und der Terrassentür schwebt, das andere mehr rechts, teilweise hinter, mir. Dies nehme ich auch gerademal mehr aus den Augenwinkeln wahr. Diese einzelnen kleinen Nebelschwaden fließen eigentlich mehr ineinander über, bilden dadurch ein neues Konstrukt. Und dieses Konstrukt wird immer größer, nimmt langsam eine bestimmte Form an, welche kann ich noch nicht sagen, oder mehr noch, bin ich mir da nicht ganz sicher. Wogegen ich mir dafür aber sicher bin, das au meiner anderen Seite, so hinter mir, wohl das gleiche geschieht. Und ein kurzer, schneller, Blick bestätigt auch meine Vermutung. Irgendwie ist es auch faszinierend und ich weiß gar nicht wohin ich meinen Blick wenden soll. Gleichzeitig spüre ich eine magische Anziehungskraft, die mich meine Augen gar nicht losreißen läßt. Irgendwie ein Tauziehen zwischen zwei Nebelfelder. Kann man von Nebel hypnotisiert werden ? Der kurze Funken einer logischen Frage durchzuckt mein Gehirn. Aber läßt sich das hier überhaupt logisch erklären ? Wahrscheinlich nicht. Schon gar nicht, als ich langsam feststelle, das die beiden Nebelfelder langsam Konturen menschlicher Gestalt annehmen. Und das noch in Form von zwei, scheinbar, jungen Frauen. Dann mag das sicherlich als Wunschdenken ausgelegt werden. Doch gebe ich zu bedenken, das ich mir dann nicht zwei nebelige Gestalten vorgestellt oder gewünscht hätte. Und schon gar nicht in so einer unheimlichen Situation. Aber, so wie es nun einmal ist, nehmen diese Nebelfelder immer mehr Gestalt von zwei Frauen an. Diese sind auch mehr oder weniger leicht bekleidet. Wohl eher weniger. Das was sie dann wohl noch auf ihrer Haut tragen, muß wohl vom Modestyle sehr alt sein. Außerdem sieht das meißte eher zerrissen aus. Teilweise fehlen auch Stücke der Kleidung. Inzwischen kann ich genauere Gesichtszüge erkennen. Selbst die Augen bekommen, wenn auch leeren, einen Ausdruck. Für mich scheint es so als wären sie von tiefsten Grau. Und ich weiß nicht genau sollte ich mich fürchten oder mehr fasziniert sein. Inzwischen steht eine vollkommene Frau, leicht nebelig, vor mir, und eine weitere seitlich hinter mir. Inzwischen kann ich sie durchaus klar erkennen, wobei ihr Anblick absolut von gräulichem Farbton gegeben ist. Von weiß bis hin zu durchscheinenden tiefsten Grau. Wobei eben dadurch auch die einzelnen Konturen viel besser ersichtlich, der ganze Körper plastischer erscheint. Die Frau vor mir ist fast schlank, ein wenig, wenn man genau hinschaut, erzittern die genauen Maße. Ihr langes Haar fällt ihr rundherum weit hinab. Fast bis unter ihre großen, hängenden Brüste. Durch die unterschiedlichen Töne des rauchigen Graus, schließe ich daraus das sie blonde Haare hat. Oder müßte ich nicht vielmehr sagen hatte ? Also, wenn ich davon ausgehen würde das sie ein Geist ist ! Nur Geister gibt es nicht, jedenfalls nicht in meinem Kopf. Wobei ich irgendwie logisch nicht fassen kann was um mich herum geschieht.
    Zwischen den einzelnen Haarsträhnen stehen ihre Brustwarzen hart hervor. In dunklem Grau zeigen sie geradeaus in meine Richtung. Noch kann ich keine Bewegung ihrerseits feststellen und obwohl sie jetzt vollkommen vor mir stehen zu scheint, habe ich fast das Gefühl als würde sie mehr schweben. Nur ihre Augen, wirklich dunkle Augen, blicken fast magnetisch zu mir hin. Ich bin mir immer noch nicht sicher was ich davon halten soll. Vielleicht werde ich ja krank, vielleicht habe ich Fieber ? Doch irgendwie kann und will ich auch daran nicht glauben. Lieber schreibe ich es meiner übermäßigen Fantasie zu, weil das einfach verständlicher ist. Trotzdem kann ich selber meinen Blick nicht von ihr losreißen und ich spüre wie sie mein Körper langsam mit einer Gänsehaut bedeckt. Ihr Gesicht jetzt vollkommen klar und deutlich und wäre dieses durchscheinende Grau in verschiedenen Tönen nicht, hätte sie eine andere Farbe, ehrlich, so könnte jetzt glatt eine reale Frau vor mir stehen. Irgendwie gelingt es mir meinen Blick loszureißen und meinen Kopf etwas zu drehen, so das ich nach rechts hinten schauen kann. Zu der anderen, ja was, Frau. Bei ihr ist es dasselbe. Ihr Körper hat jetzt vollkommene Konturen, jede Einzelheit ist fast perfekt zu erkennen, wenn man von dem gräulichen, durchscheinenden absieht. Auch hier entsteht durch die verschiedenen Nuancen des Graus ein sehr plastisches dreidimensionales Bild einer etwas jüngeren Frau. Und wenn ich jetzt einmal in mein Wissen über die Geschichte greife, so scheint diese aus einer anderen Epoche zu stammen. Was mich dann in eine noch größere Verwirrung bringt. Falls es hier und jetzt so eine Art Geistertreffen statt fände, müßten diese dann nicht aus der gleichen Zeit, von dem gleichen Ort kommen ?
    Jedenfalls scheint diese Frau bestimmt zehn Jahre oder mehr jünger zu sein. Ihr Haarschnitt ist sehr kurz geschnitten, dadurch läßt sich für mich die Haarfarbe einfach schlechter bestimmen. Ihr ganzer Körper scheint anders zu sein. Während die Frau vor mir einen sehr weiblichen Körper besitzt, ist diese eher burschikos. Ehemals trug sie wohl so etwas wie einen Rock und darüber so etwas was wohl mal ein Hemd gewesen sein mochte. Doch viel ist von beidem wohl nicht übrig geblieben und ich frage mich kurz woran das wohl lag. Die Art der Kleidung kommt mir fern irgendwo bekannt vor. Ich glaube das ich so etwas schon einmal auf Abbildungen aus der Zeit der französischen Revolution gesehen habe. Was natürlich Quatsch sein muß. Durch die Fetzen dieses zerrissenen Hemdes ist deutlicher ihr kleiner und fester Busen erkennbar. Auch ihre Brustwarzen stehen steil und hart aufrecht. Ihr Bauch scheint eher atlethisch, fest zu sein. Durch den zerrissenen Rock sind ihre festen schlanken Schenkel zu sehen. Auch diese sind mehr muskulöser als bei der Geheimnisvollen vor mir. Und auch ihr Blick liegt intensiv auf mir. Fast magnetisch, vielleicht ein wenig auch bedrohlich.

  • Frohes Neues Jahr..............

    möchte ich allen meinen Blogfreunden und die es noch werden möchten wünschen !

    Das Neue Jahr wartet und ich wünsche euch das ihr Erfolg und Glück, Liebe auf all euren Wegen findet.

    euer

    HoM

  • Logik against Gefühl..........

    Nun ist es wieder mal soweit für einen spontanen Eintrag, also nagelt mich nicht auf Logik fest. Das Weihnachten und diese Tage für mich persönlich nicht so was leichtes sind, habe ich glaube ich schon einige Male erwähnt. Und normalerweise sollte es jetzt nur so aus mir heraus fließen, meine Worte. Besonders weil ich letzte Nacht wenig geschlafen habe, nicht schlafen konnte. Zu sehr mit Gedanken und Gefühlen beschäftigt. Eigentlich. Heute morgen als ich aufstand und nicht so wirklich gut drauf, mußte ich mich bremsen, damit es mich nicht überrennt. Jetzt nach den ersten täglichen Pflichten muß ich wohl wieder den Faden finden............ Logik against Gefühl...........

    Zwei Tage vor Weihnachten war ich noch meinen Bruder, der so schwerkrank ist, besuchen. Mit dem anderen habe ich schon seit Jahren keinen Kontakt mehr. Das diese Besuche bei meinem Bruder nicht so leicht sind, auch das habe ich euch schon erzählt. Trotzdem fahre ich in gewissen Abständen dorthin. Für mein Gewissen, für den Anstand und auch aus anderen Gründen. Jedenfalls bin ich auch diesmal nicht alleine hingefahren, sie ist mit mir dorthin. Allein schon weil das letzte Mal fast eine Katastrophe war. Gefühlsmäßig.

    Als wir dann dort da waren, saß er schon angezogen auf dem Flur und ich dachte mir das er sicher gerade gegessen hätte. Er bemerkte uns nicht sofort, was in seinem Fall auch nichts außergewöhnliches ist, und diskutierte oder brüllte irgendwelche Stimmen an. Oh Gott, dachte ich, das fängt schon wieder gut an. Eben weil ich sicherlich nicht so gut damit umgehen kann. Dann waren wir bei ihm und ich sprach ihn auch an, worauf er auch reagierte. Also alles ziemlich gelassen, wenn man dies dann so sagen kann. Dann kam eine Pflegerin, eine ziemlich merkwürdige Person meiner Meinung nach, und fragte mich, ob wir die Personen wären, die ihn abholen wollten ! Abholen ? Wie jetzt ? Wieso abholen ? Natürlich wußte ich von nichts. Wie auch. Also lange Rede kurzer Sinn, mein Bruder sollte heute verlegt werden, in ein anderes Heim, in eine andere Stadt sogar. Ähm............ ! Was wäre denn wenn ich jetzt ein Tag später ihn besucht hätte ? Hätte ich sicherlich ziemlich dumm da gestanden.

    Also mußte ich mich erstmal aufklären lassen, was Faktum ist. Das der Betreuer veranlasst hat das er in ein anderes Pflegeheim nach Essen kommt, wo er wohl hoffentlich besser versorgt werden kann. Sicherlich wäre es schön gewesen darüber informiert zu werden und der Betreuer hat sich dann auch bei mir später entschuldigt dafür. Ich will jetzt mal nicht so ins Detail gehen, weil darum soll es eigentlich gar nicht mal gehen. Der Titel des Eintrages ist ein anderer, nämlich Logik against Gefühl. Und das hat natürlich seinen Grund.

    Weil ich mich wieder einmal verantwortlich fühlte, wie schon so oft. Weil ich das Gefühl hatte das er jetzt abgeschoben wird, eben weil ich all dies und damit meine ich alles seit Kindheit nicht verhindern konnte. Der Anspruch das mich dies alles selber belastet und auch fertig macht zählt da erstmal nicht. Der Gedanke, das ich ihn dann auch nicht mehr einfach so besuchen kann läßt mehrere Rückschlüsse zu. Einerseits ist dann gezwungener Maßen die Verantwortung weg, anderseits in meiner gefühlsmäßigen Verantwortung sollte ich ja alle Hebel in Bewegung setzen. Aber darum geht es auch in meinem Leben, schon seit ich klein war, Verantwortung ob meine Mutter lebt oder stirbt, ob die Ehe meiner Eltern gut funktioniert, die Verantwortung für meinen Bruder, die richtige Leistung zu erbringen ( und glaubt mir, darüber habe ich noch nie was erzählt ) , ja selbst wenn meine Eltern Streit mit unseren anderen Verwandten hatten, die im gleichen Haus lebten, lag die Verantwortung bei mir oder uns Kindern. Vielleicht waren wir, oder sollten es sein, der Spiegel der Leistung unserer Eltern. Meine Eltern !? Gäbe es eine Menge zu zusagen.

    Doch diese Verantwortung seit ich klein bin liegt wie Blei auf mir und ja, ich weiß das es nicht logisch ist. Wenn ich als sechsjähriger und die ganze Zeit danach über das Leben meiner Mutter verantwortlich gewesen wäre, hätte ich wohl göttliche Kraft gehabt. Allerdings hätte ich dann sicherlich auch einiges anders bewirkt. Aber um diese Gefühlskrampf zu verstehen muß man sich darauf einlassen, auf die Gefühle eines Kindes. Gefühle die fast zwanzig Jahre unter diesem Druck standen. Es ist wie eine Prägung für alles verantwortlich zu sein, alles zu regeln, zu sorgen und so weiter. Doch was passiert wenn man dies alles nicht schafft ? Die meißten kennen die Antwort. Es entstehen Schuldgefühle, Depressionen etc.

    Klar, weiß ich auch das ich jetzt kein Kind mehr bin, und das dies nicht alles logisch ist. Deshalb ist auch ein ständiger Kampf in mir zwischen Logik und Gefühl. Die Anforderung sind nicht weniger geworden, vielleicht haben sie gewechselt, doch damit konfrontiert werde ich damit immer noch. Und wenn der Tag kommt an dem meine Mutter dann mal wirklich sterben sollte, tja, wie werde ich wohl dann damit umgehen ? Aber die Anforderungen, das Aufkommen der Gefühle von damals tritt auch im derzeitigen heutigen Leben auf, nicht nur in der Vergangenheit.......................

    Der zweite Teil kann ich aus gegebenen Anlaß nur für Freunde lesbar machen, sorry..............

  • Frohe Weihnachten für euch alle........

    wünscht euch HoM………… all das Schönste für das Fest………….. genießt jede Sekunde, hört auf euer Herz, mit einem Lächeln in euren Herzen…………………

    Und ich hoffe das wir uns bald auch wieder lesen und ich euch bei mir begrüßen darf……………

    euer

    HoM

  • Cowboys und Indianer........ zieh den Colt.........

    Cowboys und Indianer
    Mal ehrlich, welcher Mann hat als Kind und mancher auch als Jugendlicher nicht den Traum, die Fantasie, von Cowboys und Indianer geträumt und gespielt ? Vielzusehr waren wir, auch mangels Alternativen, von den Western, in Form von Filmen, Romanheftchen und Comics geprägt. Schließlich war es sicherlich das ultimative Abenteuer. So mit Superhelden war da noch nicht so viel. Das einzigste was vielleicht noch dahinter her kam, war die Epoche der Ritter. Aber die hatte schließlich keinen Karl May, keinen Winnetou und Old Surehand. Haben wir nicht alle Bonanza und Rauchende Colts verfolgt, oder das Lied vom Tod gesehen ? So hatte sicherlich die Thematik der Cowboys und Indianer maßgeblichen Einfluß auf unsere Kind- und manchmal auch Jugendzeit. Teilweise ist dies auch noch bei heutigen Generationen der Fall, wenn auch sicher nicht mehr in diesem Ausmaß !
    So spielten wir oft mit billigen Plastiggewehren oder Colts in und auch außerhalb der Wohnung unsere eigenen wilden Western. Wobei außerhalb immer meißtens irgendwelche Konsequenzen nach sich zog, da die Eltern nicht ganz verstanden, warum man sich zum Schutz vor imaginären Pfeilen und Kugeln in den Dreck werfen mußte. Dabei spielte es nicht einmal eine Rolle welche Seite wir vertraten, das Gesetz oder die der Gesetzlosen, mal auf der weißen oder mal auf der roten Seite. Wobei zu erwähnen wäre das Plastikbeile auch damals schon schwer zu bekommen waren und wenn doch, sie die Tendenz hatten am Stil bereits abzuknicken, noch bevor sie zum Einsatz kamen. Die als Alternative daherhaltenden Äste waren zwar meißtens, aber auch nicht immer, stabiler, sahen dafür aber eher merkwürdig aus. Wobei so ein umgeknicktes Beil sicherlich auch eher seltsam aus sah. Und auch der indianische Kriegsruf, so ernsthaft nachgespielt, wirkt jetzt im nachhinein doch eher so, als hätten wir irgendwelche Probleme mit dermündlichen Aussprache gehabt. Mehr denn je erzeugt es doch ein verspieltes Lächeln. Natürlich auch, die Vorstellung sich mit der flachen Hand auf den Mund zu klopfen und dabei seltsame Laute auszustossen, die den Bleichgesichter Angst einflössen sollte, nun ja, mag für den ein oder anderen Betrachter seltsame Gedanken erzeugt haben. Wobei die Frage bleibt, ob die Indianer das wirklich so gemacht haben ?
    Aber mal ehrlich, liebe früheren Cowboys und Krieger, habt ihr dies mal eurer Freundin oder Frau erzählt ? Sorgt bestimmt für ein paar Lacher ! Wobei wir bei der Frage wären, sind die früheren Cowboys und Indianer denn auch wirklich erwachsen geworden ?

    Fortsetzung folgt......

  • Cowboys und Indianer.......

    was haben die mit Erotik und Sex zu tun ? Nun, stelle dich einfach mal an den Marterpfahl…………es könnte ein Anfang sein……. :)

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